Krankenhaus lenkt ein - Impf-Diskriminierung hat ein Ende

Das St. Vinzenz Krankenhaus in Limburg hat heute wie angekündigt tatsächlich seine Besuchsregeln geändert. Sie wurden jedoch nicht wie angekündigt verschärft. Statt eine dritte Impfung zu verlangen, verzichtet man nun auf Impf-Nachweise von Krankenhausbesuchern.

Damit hat sich unser Einsatz gelohnt. In diversen Mails und Eingaben bei Klinikleitung, politischen Verantwortungsträgern und der Presse haben wir auf die medizinsch und ethisch fragwürdige Diskriminierung Ungeimpfter am Limburger und Weilburger Krankenhaus hingewiesen. Während man in Weilburg still und leise per 22.09.2022 diesem unwürdigen Zustand abhalf, trotzte man in Limburg sogar der Anfrage der NNP. Wie ein kleines Kind, dem man sein "Spielzeug" wegnehmen wollte, kündigte die Krankenhaus Sprecherin Nicola von Spee zum 01.10.2022 an, gar drei Impfung für den Zugang ins KH als Besucher zu verlangen.

Zu alledem schwieg die "Politische Klasse", zu denen neben den Kreistagsfraktionen auch Landrat Köberle und Limburgs Bürgermeister Dr. Hahn gehören. Wie es hinter den Kulissen aussah und zuging, entzieht sich meiner Kenntnis. Außer eine späten Reaktion der AfD ist mir kein politisches Manöver bekannt.

Ob meine Ankündigung, am 01.10.2022 eine Kundgebung zu diesem Thema in der Limburger Innenstadt abzuhalten, dann doch einige aufgeschreckt hat?

Es wäre zumindest einiges zu berichten gewesen! Von medizinischen Alleingängen der Klinik, von den vielen Betroffenen, von Anmaßung der lokalen Medizin-Experten, die von Jugendlichen drei Impfungen verlangen wollten - obwohl die STIKO nur zwei maximal empfiehlt.

Übrigens sind Dänemark, UK und heute auch Schweden sogar gänzlich aus dem Corona-Impfprogramm für U18 ausgestiegen. Ausgestiegen, nicht nur nicht mehr empfehlen. GAR NICHT MEHR ANBIETEN. Das tut man aus guten Gründen in anderen Ländern.

Und selbstverständlich wäre auch die Kommunikations- und offensichtliche Handlungsverweigerung der Politik thematisiert worden. Die Argumente lagen und liegen auf Seiten der Maßnahmen-Kritiker. Es ist schon ein bemerkenswerter "Zufall", welche Volte man heute im Limburger Klinikum geschlagen hat. Jedenfalls stimmt aus meiner Sicht das Ergebnis. Und das zählt.

Keine Demo am 01.10.2022

Zur Demo am 01.10.2022 wäre es aber so oder so nicht gekommen. Ein beruflicher Notfall hat mich heute ganztägig erheblich beansprucht. Eine gute und angemessene Vorbereitung für den Samstag war mir deshalb absehbar nicht möglich, weshalb ich leider das Vorhaben aufgeben musste. Und gut vorbereitet muss man in Limburg sein. Zum einen, um thematisch den Elfmeter auch sicher zu versenken. Und zum anderen, um zu 100% alle Vorgaben des Ordnungsamts Limburg einzuhalten. Denn ein Strafbefehl wegen kleinster Verstöße ist in Limburg nicht nur zu erwarten, er wird auch in Kooperationsgesprächen gerne mal angedroht. Solchem Geist kann man nur mit genauer Gesetzeskenntnis und bester Vorbereitung begegnen.

"Limburg-Weilburg solidarisch gegen das Virus"

Eine Begleiterscheinung meiner Aktivitäten sind Einlassungen von Menschen, die sich anonym hinter der Fassade eines Facebook-Blog mit dem Namen "Limburg-Weilburg solidarisch gegen das Virus" seit Februar 2021 an meiner Person und meinen Aktivitäten "abarbeiten". In der Regel dadurch, dass sie versuchen mich lächerlich zu machen, vielfach durch Beledigungen und offenen Hass. Und in nicht wenigen Fällen sogar durch strafbare Handlungen. Letztere blieben bis heute dank des "Schutzschirms", den Konzerne wie Facebook über solche Leuten spannen, ungeahndet.

Screenshot zur aktuellen Causa aus dem FB Blog "Limburg-Weilburg solidarisch"Auch zu der aktuellen Causa und der geplanten Demo haben die Betreiber des Blogs sich natürlich wieder geäußert. Ich selbst dachte, dieser Blog sei von der Bildfläche verschwunden, nachdem er für mich in Facebook nicht mehr sichtbar ist. Heute spielte man mir jedoch einen aktuellen Screenshot zu. Die Truppe ist weiter aktiv und betreibt nach wie vor ihre Hass- und Hetzkampagnen sowie Desinformation. Also genau das, was sie angeblich bei anderen erkennen und zu verhindern suchen, tun sie selbst. Doppelmoral, Doppelstandards und ethische Abgründe sind das Markenzeichen unserer Gesellschaft in diesen Tagen geworden und diese Personen gehören zu den niedersten Auswüchsen des aktuellen Zeitgeistes.

Was bei diesem Posting ebenfalls wieder auffällt, ist nicht nur die "Präzision", mit der diese Menschen jeden meiner Schritte verfolgen. Kriminalistisch würde man wohl Begriffe wie Stalking und Mobbing verwenden. Nach so langer Zeit lernt man sich jedoch auch kennen. Inzwischen ist mir und meinem Team ziemlich klar, wer hinter dem Blog steht. Inzwischen ist ziemlich klar, wer mit wem "verbandelt" ist. Denn wer so viel austeilt, hinterlässt manigfaltig Spuren - und macht sich Feinde. An vielen, auch oftmals unerwarteten Stellen.

Was kommt als Nächstes?

Neue Ziele für Aktivitäten brauche ich nicht lange suchen. Neben der bislang unzureichenden Information der Bürger über die politisch heraufbeschworenen Gefahren (u.a. Energiemangel und Geldentwertung), die es zu beheben gilt, sind es die europaweit "einmaligen", trotzig beibehaltenen Maskenregeln in Bus und Bahn, die es zu kippen gilt. Und dann gilt es, das Puzzle "LWSgdV" zu vollenden. Das Bild, dass bereits vor mit liegt, lässt mich schon genug erkennen, um es tatsächlich vollenden zu können. Der Tag an dem das passiert, wird ein Feiertag sein.

 

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